PTC MKS Toolkit

Einfache Integration von UNIX-, Linux- und Windows-Computern mit PTC MKS Toolkit Produkten

PTC MKS Toolkit ermöglicht die einfache Migration oder Portierung von Software aus UNIX/Linux-Systemen auf Windows-Systeme. Die komplette Entwicklungs- und Interoperabilitätsumgebung umfasst über 2.700 UNIX-APIs, die für das Ausführen von UNIX/Linux-Anwendungen erforderlich sind, und mehr als 300 Befehle und Dienstprogramme für das Ausführen von Systemskripts. Die Kombination der UNIX-APIs in PTC MKS Toolkit und der Befehlszeilen-Entwicklungsumgebung unter Windows erleichtert die Portierung von UNIX nach Windows ungemein.

Eine der Grundfunktionen von PTC MKS Toolkit ist die Textverarbeitung. Da die meisten Dienstprogramme in PTC MKS Toolkit mit Textdateien arbeiten, ist die Fähigkeit zum Erstellen und Bearbeiten dieser Dateien hilfreich für die Entwicklung der verschiedensten Lösungen mit PTC MKS Toolkit. PTC MKS Toolkit bietet mehrere Dienstprogramme für jede Art von Textverarbeitungsaufgaben, beispielsweise Editoren wie den interaktiven vi editor, einfache Textformatierungsprogramme wie c, banner oder fmt sowie komplexe Formatierungssysteme wie groff und die zugehörigen Dienstprogramme. Die erzeugten Skripts lassen sich sehr einfach ändern und aktualisieren. Skripts vereinfachen wiederholte Aufgaben, die mehrmals ausgeführt werden müssen. In Verbindung mit den Planungsdienstprogrammen in PTC MKS Toolkit lassen sich komplexe Aufgaben erstellen, die zu bestimmten Zeiten bzw. in vorgegebenen Intervallen wiederholt werden, beispielsweise Builds oder allabendliche Sicherungen.

PTC MKS Toolkit bietet folgende Möglichkeiten:

  • Einrichten von Benutzerkonten, Gruppenzuordnungen, Systemberechtigungen und Endbenutzer-Desktops
  • Verwalten von Diensten, Netzwerkbereitstellungen und Registrierung
  • Überwachen des Systems, des Netzwerks und der Anwendungen sowie eine Vielzahl von weiteren Systemadministrationsaufgaben

PTC MKS Toolkit for Developers ist eine preisgekrönte, branchenführende Interoperabilitätslösung für Windows und UNIX, die die Kompatibilität zwischen Windows- und UNIX-Umgebungen erheblich verbessert. Entwickler und Systemadministratoren können damit ihre Softwareentwicklungs- und Verwaltungsprozesse anpassen, steuern und automatisieren. PTC MKS Toolkit for Developers beschleunigt die Softwareentwicklung und -administration und verhindert viele Fehler, da aufwändige manuelle Aufgaben entfallen.

  • Leistungsstarke Skripterstellungsfunktionen ermöglichen es, wiederholte Aufgaben zu vereinfachen und ihre Ausführung zu automatisieren.
  • Dank der Integration neuester Technologien lassen sich die dynamischen Infrastrukturen von heute einfach steuern und bedienen.
  • Eine komponentenbasierte Architektur bietet die Möglichkeit, sehr einfach eine auf die Bedürfnisse der Organisation zugeschnittene Lösung zu konfigurieren.

PTC MKS Toolkit for Enterprise Developers (ehemals NuTCRACKER) ist eine bewährte Lösung für die Portierung stabiler, erfolgskritischer UNIX-Anwendungen nach Windows. Kein anderes Produkt bietet eine solch umfassende Unterstützung für C, C++ und Fortran, für das UNIX-Prozessmanagement inklusive fork(), signals, alarms und threads, für das Dateisystem- und Sicherheitsmanagement sowie für curses, X, Motif und OpenGL. Auch der Zugriff auf Win32-APIs, den PTC MKS Toolkit für die Windows-Integration und -Interoperabilität bietet, sucht seinesgleichen.

  • Führen Sie UNIX-Anwendungen als native Windows-Programme mit sämtlichen COM-, .NET- und anderen Windows-Funktionen aus.
  • Eine zentrale Datenquelle für UNIX und Windows spart über viele Jahre Zeit und Geld.
  • Die Entwicklungszeit wird um 70, 80 oder sogar 90 % verkürzt.
  • Die portierten Anwendungen lassen sich mit dem integrierten Packaging-Assistenten und einer Vielzahl von UNIX-Laufzeitoptionen einfach bereitstellen.

PTC MKS Toolkit for Enterprise Developers läuft auf 32-Bit- oder 64-Bit-Windows-Systemen. Mit PTC MKS Toolkit for Enterprise Developers portierte Anwendungen können auf 32-Bit- oder 64-Bit-Windows-Systemen installiert und ausgeführt werden. Auf 64-Bit-Windows-Systemen werden die Anwendungen allerdings als 32-Bit-Anwendung ausgeführt.