Rethinking the Infrastructure for Big Data

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Um Mehrwert aus intelligenten, vernetzten Produkten zu schöpfen, müssen Fertigungsunternehmen in der Lage sein, die von ihnen erstellten Daten zu verwalten.

Rethinking Infrastructure for Big Data (Bild)Laden Sie diesen Artikel herunter, der vor kurzem im Manufacturing Leadership Journal erschienen ist, um mehr über die grundlegenden Voraussezungen, den richtigen Ansatz für die Erstellung einer Big-Data-Infrastruktur und die strategischen Entscheidungen zu erfahren, die abhängig von den individuellen Anforderungen Ihrer Organisation getroffen werden müssen.

Das Internet der Dinge (IoT) bietet Fertigungsunternehmen eine verlockende Aussicht: die Möglichkeit, Daten direkt über ihre intelligenten, vernetzten Produkte zu erfassen. Der direkte Zugriff auf umfassende, quantitative Informationen über die vom Unternehmen entworfenen und die von ihm gewarteten Produkte bedeutet einen echten Wandel. Fertigungsunternehmen können eine Pipeline direkt vom Produkt erstellen. Sie sind nunmehr in der Lage, Produktfehler zu überwachen, zu diagnostizieren, vorauszusagen und sogar zu vermeiden.

Doch es ist nicht leicht, dieses hohe Funktionsniveau zu erreichen. Die Fertigungsunternehmen müssen nicht nur ein Ökosystem aus Sensoren, Aktuatoren und Anwendungen erstellen, sondern sie müssen darüber hinaus eine Möglichkeit finden, die enorme Menge an Daten, die von den vernetzten Produkten erstellt wird, zu verwalten.

Um hierbei erfolgreich zu sein, müssen die Fertigungsunternehmen eine Infrastruktur einführen, die Daten speichern, verwalten, analysieren und basierend auf diesen Daten agieren kann. Ohne derartige Tools bleiben den Unternehmen nur ein unübersichtlicher Berg von Daten und die mit intelligenten, vernetzten Produkten verbunden Kosten und Risiken –·ohne dass sie von den Vorteilen profitieren können.

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