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KEPServerEX® Version 6 von Kepware bringt industrielle Automationsdaten ins Unternehmen

Sofort einsetzbare Konnektivitätsplattform ermöglicht es der Industrie, Daten aus komplexen, industriellen Automationsumgebungen effektiv zu verwalten und den Betrieb zu verbessern

Stuttgart, 15. November 2016 – Kepware Technologies, ein Geschäftsbereich von PTC für die Entwicklung industrieller Konnektivitätssoftware, veröffentlicht die KEPServerEX® Version 6. Mit dem neuesten Ausbau der führenden Konnektivitätsplattform stärkt Kepware das Kernangebot für global agierende Unternehmen, die eine hohe operative Skalierbarkeit, Sicherheit und Support benötigen. Zu den Erweiterungen gehören eine neue Methodik für Fernkonfiguration, weitere Sprachversionen für zusätzliche wichtige industrielle Automationsmärkte sowie signifikante Aktualisierungen an der Benutzerschnittstelle und bei der Lizenzierung.

„Seit der Markteinführung von Version 5 im Jahr 2009 ist der Bedarf an industrieller Konnektivität dramatisch gewachsen. Die laufenden Änderungen der industriellen Architekturen durch das Internet der Dinge (IoT) führen dazu, dass Unternehmen eine umfassende Lösung benötigen, die Kommunikation und Analyse bei höherem Datenvolumen, Datenvielfalt und Geschwindigkeit mit einem breiteren und noch diversifizierteren Set von Client-Applikationen ermöglicht”, sagt John Harrington, Vice President Product Management bei Kepware. „Wir haben in KEPServerEX Version 6 wichtige Erweiterungen in der Benutzerfreundlichkeit und Architektur umgesetzt, die die daraus abgeleiteten Industriestandards unterstützen. Sofort einsetzbar, IT-freundlich und sicher: Version 6 ist eine direkte Reaktion auf die sich ausweitenden Bedürfnisse unserer Kunden.“

KEPServerEX Version 6 bietet signifikante Erweiterungen in den Kernfunktionen und bei den Benutzererfahrungen. Zu den Neuheiten der IoT-freundlichen, industriellen Konnektivitätsplattform gehören:

Programmänderungen mithilfe der Konfigurationsschnittstelle: Das neue REST-basierte API erlaubt es Anwendern von überall aus, Programmänderungen mithilfe der Client-Applikationen von Fremdanbietern an der Konfiguration vorzunehmen. Damit können Kunden verschiedene Instanzen des KEPServerEX aus ihren Unternehmenssystemen heraus konfigurieren, was für höhere Sicherheit und eine bessere Zusammenarbeit zwischen operativem Betrieb und IT sorgt.

Länderspezifische Versionen für den japanischen und deutschen Markt: Die Kernfunktionen und wichtigsten Treiber wurden lokalisiert, um die Erreichbarkeit, Produktivität und Sicherheit von KEPServerEX sowohl für Kunden in Japan und Deutschland als auch für weltweit agierende Konzerne zu verbessern.

Native Entwicklung von OPC UA Technologie: Die native Entwicklung der OPC UA Technologie verbessert die Performance, erweitert die Diagnosemöglichkeiten und bietet eine solide Grundlage für kontinuierliche Funktionalitätserweiterungen für jedes OPC UA Projekt.

Vereinfachte Lizenzierung: Aktualisierungen des KEPServerEX, des Lizenzmoduls sowie My Kepware verbessern die Benutzererfahrung und vereinfachen die Lizenzverwaltung. Damit verfügen Kunden über straffere Werkzeuge, um ihre Server in Betrieb zu nehmen, zu verwalten und zu aktualisieren.

Bessere Benutzerschnittstelle (UI): Eine verbesserte Benutzerschnittstelle strafft den Projektstart und die Inbetriebnahme und erlaubt effektivere und effizientere Interaktionen mit KEPServerEX. Die Neuerungen sorgen darüber hinaus auch für eine sichere Benutzererfahrungen, höhere Produktivität und einen verbesserten Zugriff.

Robuste Sicherheit: Als zusätzliche Komponente des Kernsystems steht das Plug-In Security Policies Advanced zur Verfügung. Dieses erlaubt die Umsetzung einer tiefgehenden, industriellen Sicherheitsstrategie, indem es Kunden ermöglicht, den individuellen Objektzugriff rollenbasiert festzulegen.

„Mit der Veröffentlichung von KEPServerEX Version 6 stellt Kepware dem Markt eine wirklich sichere, sofort einsetzbare Konnektivitätsebene zur Verfügung”, sagt Tony Paine, Platform President bei Kepware. „Unsere Kunden werden von dem einfachen Migrationspfad profitieren, der für maximale Verfügbarkeit sorgt. Damit können sie die heutigen Produktivitätsanforderungen abdecken und sich gleichzeitig auf den Bedarf von morgen vorbereiten.“

KEPServerEX ist eine industrielle Konnektivitätsplattform, die mithilfe von OPC und IT-zentrierten Kommunikationsprotokollen als zentrale Quelle zur Bereitstellung von industriellen Automationsdaten für Unternehmensanwendungen sorgt. Die Plattform bietet eine Bibliothek mit über 150 Gerätetreibern, Client-Treibern und ausgereiften Plug-Ins und ermöglicht damit die Konnektivität von Tausenden Geräten und anderen Datenquellen.

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Über Kepware:

@Kepware Technologies ist ein Geschäftsbereich für die Softwareentwicklung von PTC Inc. mit Sitz in Portland, Maine. Kepware bietet ein Portfolio von Softwarelösungen, die Unternehmen bei der Vernetzung verschiedener Geräte für Automation und Software-Anwendungen unterstützen. Damit wird das industrielle Internet der Dinge ermöglicht. Ob in der Fabrik, an Bohrplätzen oder auf Windfarmen: Kepware wird von sehr unterschiedlichen Kunden in verschiedenen vertikalen Märkten, darunter Fertigung, Öl & Gas, Gebäudeautomation, Strom & Versorger und andere, genutzt. Gegründet 1995 und jetzt bereits in mehr als 100 Ländern im Einsatz, tragen die Lösungen von Kepware dazu bei, dass Tausende Unternehmen ihren Betrieb und ihre Entscheidungsprozesse verbessern konnten. Mehr dazu unter www.kepware.com.


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