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Neueste Version der PTC ThingWorx® Plattform für das Internet der Dinge verfügbar

ThingWorx 7 bietet Werkzeuge, um vernetzte Produkte zu verwalten, vereinfacht die Entwicklung und ist mit den führenden Geräte-Clouds integriert

München, 19. Mai 2016 – Mit ThingWorx 7 ist ab sofort die neueste Version der erfolgreichen Plattform für das Internet der Dinge (IoT) verfügbar. Zu den neuen Möglichkeiten von ThingWorx 7 gehören eine Erweiterung der Werkzeuge für die Verwaltung von vernetzten Produkten, neue leistungsfähige Analysefunktionen, die Unterstützung öffentlicher Clouds sowie vereinfachte Plattform-Komponenten für die Entwicklung. Diese machen es Entwicklern einfacher, ihre bevorzugten Werkzeuge bei der schnellen Evaluierung von Prototypen und der Entwicklung von neuen Applikationen für das IoT einzusetzen.

„Mit den neuen Funktionen erlaubt ThingWorx 7 Entwicklern, die Potenziale des IoT einfacher auszuschöpfen, da es schnelles Prototyping und die effiziente Entwicklung wichtiger IoT-Anwendungen ermöglicht“, sagt Rob Gremley, Präsident der Technology Platform Group bei PTC. „Die offene und flexible Plattform gibt Entwicklern zudem die Freiheit, mit den von ihnen bevorzugten Werkzeugen zu arbeiten und damit Lösungen für bestehende Geräte-Clouds zu realisieren. Intelligente, vernetzte Produkte und Systeme sind die Zukunft und ThingWorx 7 ermächtigt Unternehmen, die Entwicklung von IoT-Anwendungen zu beschleunigen und vollständigen Nutzen aus ihren IoT-Investitionen zu ziehen.“

ThingWorx kann als robuste, skalierbare und einfach nutzbare Technologie-Plattform jederzeit in Unternehmen in Betrieb genommen werden. Innovatoren können sofort damit beginnen, intelligente und vernetzte Lösungen für das IoT zu entwickeln und einzuführen. Die Plattform bietet eines der vollständigsten Pakete an integrierten IoT-spezifischen Entwicklungswerkzeugen und Funktionen. Damit können leistungsfähige Lösungen schnell entwickelt und auf den Markt gebracht werden.

Mit ThingWorx 7 baut PTC seine Marktführerschaft und Technologie-Expertise weiter aus. Die neuen Werkzeuge und Funktionen ermöglichen es Kunden, den größtmöglichen Nutzen aus ihren Vernetzungsstrategien zu ziehen.


ThingWorx Utilities

ThingWorx Utilities, bisher unter dem Namen ThingWorx Converge bekannt, bietet Unternehmen verschiedene vorkonfigurierte Werkzeuge für die Verwaltung, Kontrolle und Extraktion von Daten aus ihren Produkten. Dazu gehören:

Verwaltung von vernetzten Geräten – Die einzigartigen Attribute neuer intelligenter Geräte lassen sich damit effizient definieren und konfigurieren. Mithilfe anpassbarer Dashboards werden Status und Leistung der vernetzten Produkte dargestellt.

Verwaltung von Benachrichtigungen – Eine anpassbare Schnittstelle erlaubt es, Meldungen aller vernetzten Produkte anzuzeigen. So lässt sich jederzeit erkennen, wenn ein Produkt nicht erwartungsgemäß funktioniert.

Zugriff und Steuerung aus der Ferne – Die vernetzten Geräte lassen sich aus der Ferne überwachen und verwalten. Ebenso können Anwender Fehler beheben, Benutzer unterstützen, Schulungen durchführen und andere IoT-Anwendungsfälle des Produktes unterstützen.

Verwaltung von digitalen Inhalten – Dieses erlaubt die einfache, sichere und zuverlässige Massenverteilung digitaler Inhalte sowie Betriebssystem-Updates, Anwendungs-Upgrades und Fehlerkorrekturen der Software an vernetzten Geräten.


Wahl des passenden offenen Geräte-Cloud-Anbieters

Angefangen mit Amazon Web Services (AWS) IoT, wird ThingWorx mit den führenden Geräte-Clouds integriert. Damit steht Kunden, Partnern und Herstellern eine offene IoT-Plattform zur Verfügung, um ihre IoT-Ziele zu erreichen. Jetzt können Unternehmen die AWS Geräte-Cloud nutzen, um Daten mit Geräten auszutauschen und die Geräte automatisch mithilfe von ThingWorx zu konfigurieren. Da ThingWorx mit weiteren Geräte-Clouds integriert wird, können sich Unternehmen demnächst eine bevorzugte Kombination optimaler Komponenten der verschiedenen Cloud-Anbieter und ThingWorx zusammenstellen.


Aussagekräftigere Daten mit ThingWorx Analytics

Der wirkliche Nutzen von IoT ergibt sich aus den generierten und analysierten Daten der vernetzten Geräte und der Geschwindigkeit, mit der diese Daten zu nutzbarer Intelligenz für die Anwender führen. Mit ThingWorx 7 lässt sich ThingWorx Analytics direkt mit Thing Model verbinden, sodass die Entwicklung ausgereifter Analysen, Vorhersagen und Empfehlungen innerhalb von ThingWorx-basierten Lösungen vereinfacht und beschleunigt wird.


Fokus auf Entwickler

ThingWorx 7 enthält moderne Plattformbausteine, die die Entwicklung von Anwendungen für vernetzte Produkte vereinfachen. Entwickler können mit ThingWorx 7 ihre bevorzugten Entwicklungswerkzeuge wie Eclipse oder Source Code Management Tools wie Git einsetzen und damit schnell eigene IoT-Lösungen entwickeln und testen.


„Mit diesen Erweiterungen von ThingWorx macht PTC bei IoT-Plattformen einen beeindruckenden Schritt nach vorne“, sagt Carrie MacGillivray, VP, IoT bei IDC. „Das kombinierte Angebot aus umfassenden Technologie-Portfolios und starken Cloud-Komponenten, das sowohl Unternehmenskunden als auch Entwickler anspricht, stärkt die Position von ThingWorx in diesem wettbewerbsintensiven Markt weiter.“


Weitere Informationen:

ThingWorx Internet der Dinge Plattform

PTC Internet der Dinge

ThingWorx Developer Zone

LiveWorx 2016 – 6.-9. Juni in Boston. Die Veranstaltung für alle, die Produkte für den heutigen Markt konstruieren, fertigen und warten, sowie all jene, die Applikationen und Erfahrungen gestalten, die das weitere Potenzial dieser Dinge erschließen.


The announcement of a customer’s selection or implementation of PTC software is not necessarily indicative of the timing or amount of revenue therefrom or of PTC’s overall revenue for any particular period.