Geschäftseinheit von Airbus nutzt neue Tools und Prozesse zur Stärkung der Position als Marktführer

Prozesstransformation verbessert das Servicegeschäft von Airbus

Airbus (Logo)Der weltweit renommierte Hersteller in der Luft-/Raumfahrtindustrie richtete die Abteilung Airbus Flight Hour Services ein, um innovative Wartungslösungen für Kunden bereitzustellen. In den Anfangszeiten ging Airbus FHS Standardverpflichtungen ein, denen zufolge A330er, A380er und andere Airbus-Flugzeuge an mehr als nur ein paar Kundenstandorten weltweit gewartet werden mussten.

Der Pool von Ersatzteilen war für das Unternehmen ein sehr wichtiger Punkt, denn durch eine effiziente Verwaltung dieses Pools würde es viel einfacher sicherstellen können, dass es seinen Verpflichtungen gegenüber Kunden nachkommen und das Geschäft gewinnbringend führen könnte.

Als das Geschäftsvolumen der Abteilung FHS immer größer wurde, implementierte Airbus neue Software und branchenführende Geschäftspraktiken, um die betrieblichen Abläufe zu transformieren.

Betriebswirtschaftliche Herausforderung

Angesichts der zunehmend umfangreicher werdenden Serviceverträge im neu eingerichteten FHS-Bereich wurde es offensichtlich, dass Tabellen nicht länger die Genauigkeit bieten würden, die die Leiter für die Vorhersage des Ersatzteilverbrauchs für über 170 Flugzeuge in ganz Europa und Asien benötigten. Somit konnte sich die für den FHS-Pool zuständige Abteilung auf ein aufwendiges Technologie-Upgrade und eine gründliche Überprüfung der Prozesse gefasst machen.

Lösung

Airbus wählte die Service Parts Management-Software von PTC und sicherte sich die Unterstützung von PTC Beratern bei der Transformation. Durch die Identifizierung der Workflow-Verbesserungen, die den größten Nutzen bringen würden, und die Integration von Best Practices der Branche für die Verwaltung und Aktualisierung von Teiledaten konnte PTC Global Services die Transformation der Prozesse erfolgreich durchführen.

(Erste) Ergebnisse

  • Mit der neuen Lösung arbeiten FHS-Analysten sogar noch effizienter
  • 4 % des Teilebestands wurde für den Verkauf identifiziert
  • 4 % des Teilebestands wurde für Leasing/Austausch identifiziert
  • Ausgaben für den Bestand wurden deutlich optimiert

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