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Fujitsu verbessert ECAD-MCAD-Datenaustausch mit Creo ECAD-MCAD Collaboration

Fujitsu (Logo)Fujitsu Network Communications ist ein führender Anbieter von IT- und Telekommunikationslösungen der Carrier-Klasse für nordamerikanische Serviceanbieter- und Kabelfernsehmärkte. Dank intelligenter Innovationen und der bewährten Forschung der Fujitsu Labs kann das Unternehmen vollständig integrierte IT-/Telekommunikationslösungen anbieten und traditionelle sowie bahnbrechende neue Services über zahlreiche städtische Transportnetzwerke anbieten. Darüber hinaus zählen regionale und Langstreckenanwendungen zum Angebot.

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Initiativen

  • Der ECAD-MCAD-Datenaustausch mit großen Datenbanken war mit den traditionellen Austauschmethoden (beispielsweise IDF) von jeher schwierig. Es war eine Herausforderung, ganze Entwürfe von einer Domäne in eine andere zu übertragen, und die Kommunikation über die vorgenommenen Änderungen erfolgte manuell.

Lösung

  • Fujitsu Network Communications erkannte den Einsatz von PTC Creo ECAD-MCAD Collaboration (ECX) als Möglichkeit, beim Datenaustausch die Übertragung ganzer Datenbanken zu vermeiden. Darüber hinaus kann genauer ermittelt werden, was geändert wurde, und die Kommunikation zwischen beiden Domänen wird effizient verwaltet.
  • Der Datenaustausch mit PTC Creo ECAD-MCAD Collaboration (ECX) senkt den erforderlichen Zeitaufwand und maximiert die Ressourcen. Änderungen werden über mehrere Entwicklungszentren hinweg auf konsistente Weise verwaltet, unabhängig von sich ändernden Zeitzonen.

Ergebnisse

  • Durch den Einsatz von IDX als ECAD-MCAD-Datenaustauschformat ist Fujitsu nun in der Lage, Daten zwischen ECAD- und MCAD-Domänen häufiger und auf effizientere Weise zu übertragen.
  • Mit der Compare-Funktion hat das Unternehmen eine automatisierte Möglichkeit zum Anzeigen der Auswirkungen einer bestimmten Änderungen, bevor diese vorgenommen wird. Zudem können Änderungen akzeptiert oder abgelehnt werden, und der Verlauf wird gemeinsam mit dem Entwurf gespeichert.
  • Fujitsu Network Communications geht davon aus, dass es auf diese Weise in der Lage sein wird, Fehler zu verringern, die Entwurfszyklen zu verkürzen und den Bedarf an Prototypen zu senken.